Das Leben ist ein Fest Stephan Eckel

Das Leben ist ein Fest

Komödie nach dem gleichnamigen Film von Éric Toledano und Olivier Nakache

Bühnenadaption von Stephan Eckel

 

Dekorationshinweis: 1 Dekoration 

Besetzung: 3D, 8H (Indoor Fassung) oder 

5D, 10H + Statisten + Band (Freilicht-Fassung, Mehrfachbesetzung möglich)

 

Nach dem Riesenerfolg von ZIEMLICH BESTE FREUNDE präsentieren die Regisseure und Drehbuchautoren Eric Toledano und Olivier Nakache ein weiteres Mal eine großartige französische Gesellschaftskomödie voller Herz und Humor, unvorhergesehener Wendungen und schreiend komischer Momente!

 

Kann einem Hochzeitsplaner etwas Schlimmeres passieren als ein verdorbenes Buffet, eine Hochzeitsgesellschaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich daneben benimmt, eine Band, die kurzfristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt? Wenn dann noch die eigene Frau die Scheidung will und der Schwager in der Braut die große Liebe seines Lebens erkennt, ist das Chaos perfekt!

 

Seit Jahrzehnten richtet Max luxuriöse Hochzeiten aus – routiniert und professionell. Doch sein aktuelles Projekt, eine Traumhochzeit im Garten eines herrschaftlichen Landschlosses, droht zum Fiasko zu werden. Und das, obwohl es eigentlich ein ganz normaler Auftrag werden sollte. Als der Abend zunehmend aus dem Ruder läuft, beschließt Max, seinen Job an den Nagel zu hängen und seine Firma zu verkaufen. Oder kann sich völliges Chaos doch noch zum Guten wenden und die Feier gerettet werden?


Kirschen für Rom Stephan Eckel

Kirschen für Rom

Schauspiel von Hans Hömberg

Bearbeitung von Stephan Eckel

 

Dekorationshinweis: 2 Dekorationen 

Besetzung: 2D, 6H 

 

Die Komödie »Kirschen für Rom« gehört zu den Erfolgsstücken des deutschsprachigen Theaters unserer Zeit. Amüsant und geistvoll verbrämt ist es die sehr moralisch gemeinte Gestaltung einer Episode aus dem Siegeszug des römischen Feldherren Lucullus, der nach guter Sitte den Legionen von der Beute des Feldzuges Gold, Sklaven und ein paar Blütenzweige des noch unbekannten Kirschbaumes vorausschickt. Das Gold zerrann in den Orgien der Stadt, die Sklaven liefen zu Pompeius über – von den Kirschzweigen nahm niemand Notiz.

 

Hans Hömberg wurde 1903 in Berlin geboren. »Kirschen für Rom« entging im Gegensatz zu anderen Stücken des Autors der nationalsozialistischen Zensur und wurde 1940 mit Gustaf Gründgens als Lucullus uraufgeführt. Dies ist besonders beachtenswert, stellt der Text doch durch seinen Appell für Frieden und Freiheit eine deutliche Kritik am Nationalsozialistischen System dar. Mehr noch: die Komödie über einen kriegsmüden Feldherrn mit humanistischen Idealen wurde Hömbergs größter Bühnenerfolg. Angesichts der augenblicklichen politischen Entwicklungen und in einer Zeit, in der globale Krisen den Frieden bedrohen, ist das Stück heute so aktuell wie damals. In der Bearbeitung von Stephan Eckel ist es nun zur Wiederentdeckung durch die Bühne bereit.


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Lektorat Stephan Eckel: Camilla Winterroth www.camilla-liest.de