Stephan Eckel wird im Bereich

Drehbuch vertreten von: 

Per H. Lauke Verlag

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Thriller/Mystery


»Und nun, entspann dich. Lass es einfach geschehen. Alles ist so, wie es sein soll; es gibt lediglich noch dich und mich. Das hast du doch immer gewollt, oder? Nur wir beide.« Marty lächelt und greift nach dem Tranchiermesser.

 

Die Bestsellerautorin Martina Horn (kurz Marty) begibt sich auf die Suche nach Jakob Kaltenbachs letztem unvollendetem Manuskript. Dabei muss sie so manches Hindernis, das ihr in den Weg gelegt wird, überwinden. Im Archiv des Autors wird sie für ihr Durchhaltevermögen belohnt und erhält die Möglichkeit, an dem lange verschollenen Text zu arbeiten. Wobei Marty schon nach kurzer Zeit von finsteren Visionen geplagt wird. Die Zeit gerät aus den Fugen – aus einem höllischen Abgrund ersteigt ein 

Dämon, der noch eine alte Rechnung mit der jungen Autorin zu begleichen hat.

 

Zum Schluss stellt sich die Frage: Triumphiert Realität über Fiktion? Die Gegenwart über das Vergangene, das Leben über den Tod? Die Antwort dürfte für alle Beteiligten äußerst schmerzhaft sein … 

 

Die Hauptfiguren:

 

MARTY HORN    Schreibt seit Jahren im Bereich Horror und hat mit ihren Werken eine große Fangemeinde hinter sich versammelt. Was niemand weiß: Nach einem Nervenzusammenbruch bekommt sie ihre Ideen direkt vom Verlag diktiert. Endlich fühlt sich Marty stark genug, wieder an einer eigenen Geschichte zu arbeiten. Was sich durchaus als Trugschluss herausstellen könnte … 

 

HANNA WINTERROTH   Jakob Kaltenbachs einstige Lektorin ist niemand, den man zum Feind haben möchte. Reizt man die alte Dame, setzt sie sich bösartig, blitzschnell und ohne jeden Skrupel zur Wehr. Denn sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Erbe ihres Mentors gegen jeglichen groben Eingriff und Vereinnahmung zu schützen – was Marty umgehend zu spüren bekommt. 

 

JAKOB KALTENBACH    Der unbestrittene Meister des klassischen Schauer-romans wurde am Ende selbst zur tragischen Figur. Durch den Mord an seiner Familie und der anschließenden Selbsttötung ist er dazu verdammt, an den Grenzen von Traum und Wirklichkeit zu existieren; seine grausige und wahnhafte Tat immer und immer wieder zu durchleben. Ob Marty es schafft, ihn aus diesem Teufelskreis zu erlösen?

Komödie


Ute ist im siebten Himmel – ihr Mann Christian scheint auf einmal wie ausgewechselt. Reiht sich bei ihm sonst eine Affäre an die nächste, gibt er sich nun hilfsbereit, aufmerksam und zuvorkommend. Überrascht sie sogar, bei einem Abendessen unter Freunden, mit einer sündhaft teuren Reise nach Venedig!

 

Genau diese Einladung ist es dann, die dafür sorgt, dass bei Ute endlich der Groschen fällt: Christian will sie nach der Schritt-für-Schritt-Anleitung eines Trennungs-Ratgebers abservieren. Sie sind in dem Programm bereits in Woche fünf; Christian ist fast am Ziel, die Trennung steht kurz bevor.

 

Als Ute ihn mit ihrem Verdacht konfrontiert, eskaliert die Situation – Christian räumt die gemeinsame Wohnung und zieht bei seiner neuen Flamme Susanne ein. Woraufhin Ute einen Nervenzusammenbruch erleidet und sogar mit einem dicken Tantiemen-Scheck, der ins Haus flattert, nicht getröstet werden kann. Denn, was niemand ahnt: Sie selbst ist die Autorin des Trennungs-Bestsellers; hat ihn unter dem Pseudonym »Marco Bayer« geschrieben. 

 

Das Buch ist dermaßen erfolgreich, dass der Verlag den Schauspieler Mirko Schwarz engagiert, der bei Lesungen und Vorträgen in die Rolle des Autors schlüpft – mit dem Ute prompt im Bett landet und ihn seitdem nicht mehr loswird. Als Christian, der (wegen einer weiteren aufgeflogenen Affäre) von Susanne vor die Tür gesetzt wurde, reumütig bei Ute aufkreuzt, trifft er auf Mirko. 

 

Die beiden Männer geraten heftig aneinander, es kommt zu Handgreiflichkeiten, jeder erhebt Anspruch auf Ute – koste es, was es wolle. Bis dieser endgültig der Kragen platzt …

 

»Willkommen in Woche fünf« ist eine rasante Beziehungskomödie, in der Ute versucht, mit einem Trennungs-Ratgeber die Welt ein bisschen besser zu machen. Dabei stolpert sie in höchst amüsanter Weise über ihr eigenes Leben; denn auch mit den besten Absichten lässt sich eine heraufziehende Katastrophe nicht wirklich abwenden.